Planungsstand
2,9 Mio. EUR Fördermittel von Land und EU
Die newPark GmbH hat vom Land NRW und der EU Anfang 2009 2,9 Mio. € bewilligt bekommen. Mit diesen Fördergeldern werden zurzeit die Fachgutachten (Vertiefung der Städtebaulichen Rahmenplanung, Erschließungsplanung, Umweltuntersuchungen, Verkehrsgutachten, Energiekonzept etc.) erstellt. Der Abschluss der Fachgutachten ist bis Mitte 2012 geplant.
Wettbewerb zur Städtebaulichen Rahmenplanung gestartet
Der Wettbewerb zur Vertiefung der städtebaulichen Rahmenplanung wurde im Juni 2011 gestartet. Die newPark GmbH hat sechs renommierte Stadtplanungsbüros gebeten, einen Beitrag zur Vertiefung der städtebaulichen Rahmenplanung einzureichen. Der Wettbewerb ist mit 40.000 € dotiert.
Zielsetzung des Wettbewerbs ist die Anpassung der städtebaulichen Rahmenplanung. Dabei sind diese drei Aspekte für die Weiterentwicklung der städtebaulichen Konzeption von entscheidender Bedeutung:
- die Profilierung der Fläche als Schaufenster für GreenTech
- flexible Nutzungsstrukturen für die Unternehmen
- bauabschnittsweise Entwicklung und Wirtschaftlichkeit
Im September wird ein hochkarätig besetztes Preisgericht den Wettbewerbssieger auswählen. Mitglieder der Jury sind u.a. Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der Landrat des Kreises Recklinghausen Cay Süberkrüb, Dattelns Bürgermeister Wolfgang Werner und Michael Deitmer (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr).
Planung im Dialog mit den Menschen
newPark wird im intensiven Dialog mit den Bürgern und Bürgerinnen entwickelt. Wir laden Sie ein, sich auf unseren Internetseiten über die aktuelle Planung, die Projektumsetzung und die Effekte für die Menschen in der Region zu informieren. Für weitergehende Informationen im Rahmen von Gesprächen und Diskussionsforen stehen wir gerne zur Verfügung. Anregungen sind willkommen.
Erste Ansiedlungen frühestens ab 2013
Wenn der städtebauliche Rahmenplan und die Fachgutachten vorliegen, erfolgt die Aufstellung des Bebauungsplans durch die Stadt Datteln.
Der Bau der Straßen und Entwässerungsanlagen ist ab Mitte 2013 vorgesehen. Erste Ansiedlungen werden frühestens ab Ende 2013 möglich sein.
Im Dialog mit den Menschen
"Wir benötigen organisierte, aber zieloffene Dialoge zwischen Politik, Wirtschaft, Verbänden, Gewerkschaften, Bürgern und Wissenschaft. Dabei muss allen klar sein, dass gerade die industriellen Strukturen in NRW unverzichtbare Beiträge zur Lösung der Zukunftsprobleme unseres Landes leisten."
Harry K. Voigtsberger, Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW



